Hier ist eine Zusammenfassung der Wissenschaft, die wir in den Kurs eingebaut haben. Sie wird Ihnen helfen, schnell Techniken zu lernen und Ihren Schlag auf die nächste Stufe zu bringen.
Konzentration auf eine Aufnahme
In einer typischen Trainingseinheit übt man vielleicht Vorhand, Rückhand, Volley und Aufschlag, bevor man zum Abschluss ein kurzes Spiel bestreitet. Wenn man sich jedoch auf eine bestimmte Anzahl von Schlägen konzentriert, schränkt man die Fortschritte, die man bei jedem einzelnen erzielt, erheblich ein. Nicht nur beeinträchtigen die „Umschaltkosten“ den Lernprozess, sondern den Schlägen wird auch nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt, um dauerhafte Veränderungen zu bewirken.
Wir konzentrieren uns auf nur einen Schuss, damit Sie tiefer gehen und schnell Fortschritte machen können.
Konsistenz
Die einzige Möglichkeit, eine neue Fähigkeit zu verankern, besteht darin, eine große Anzahl von Wiederholungen in einem konzentrierten Zeitraum durchzuführen. Auf diese Weise wird das Muskelgedächtnis gespeichert, das es Ihnen schließlich ermöglicht, denselben Schlag auszuführen, ohne darüber nachzudenken.
Neuroplastizität
„Neuroplastizität ist die Fähigkeit des Gehirns, sich als Reaktion auf Lernreize und Erfahrungen zu verändern und neue Verbindungen zu knüpfen.“ Physiopedia
Früher dachte man, dass es Erwachsenen schwer fällt, neue Fähigkeiten zu erlernen, weil sich das Gehirn von Erwachsenen nicht wirklich verändern kann. Neurowissenschaftler haben Techniken entdeckt, die den Weg zum Lernen öffnen, so dass Erwachsene Fähigkeiten auf ähnliche Weise wie Kinder erlernen können! Wir nutzen diese Techniken, um Sie in einen "neuroplastischen" Zustand zu versetzen, damit Sie schnell und effektiv lernen können.

Es muss eine Rolle spielen
Studien haben gezeigt, dass das, was man lernen möchte, einem auch wirklich wichtig sein muss. Es muss etwas auf dem Spiel stehen. Vielleicht ist es ein Doppelturnier, auf das man sich vorbereiten möchte, oder ein Spieler im Verein, den man unbedingt schlagen will? Das bringt dein Gehirn richtig in Schwung.
Ein Zustand des Spiels
Wir dürfen es aber auch nicht zu ernst nehmen – eine „Bestandsaufnahme“ schafft auch Raum für Plastizität. Es ist kein Zufall, dass das Gehirn von Kindern gerade deshalb so plastisch ist.
Aus dem Gleichgewicht sein
Seltsamerweise ist die Destabilisierung des Gleichgewichtssystems (Vestibularsystem) ein weiterer Faktor, der die Ausschüttung bestimmter Neurochemikalien auslöst, die die Plastizität fördern. Seid gespannt auf einige ungewöhnliche Übungen!
Kinästhetisches und visuelles Lernen
Der TopspinPro hat Hunderttausenden von Menschen geholfen, Topspin zu lernen. Das Lernen zu Hause mit Ihrem TopspinPro ist das Herzstück unseres Kurses.
Jemand kann Ihnen sagen, was Sie tun sollen. Man kann dir sogar zeigen, was du tun sollst, aber der beste Weg, eine neue Fähigkeit zu erlernen, ist, selbst zu erfahren, was zu tun ist.
Der TopspinPro vereint sowohl die kinästhetischen als auch die visuellen Elemente, die für ein beschleunigtes Lernen unerlässlich sind. Er vermittelt Ihnen das Gefühl, den Ball nur leicht zu streifen, anstatt ihn zu schlagen, und der Bildschirm sorgt dafür, dass Sie den Schlägerwinkel während des gesamten Schlags konstant halten.
Wachsam, aber ruhig
Wenn du zu aufgeregt bist, fällt dir das Lernen schwer. Ebenso wirkt sich eine zu entspannte Haltung negativ auf deinen Lernerfolg aus. Atemübungen sind eine hervorragende Methode, um den eigenen Zustand zu regulieren und sich jener zen-artigen Präsenz anzunähern, die durch „Wachsamkeit bei gleichzeitiger Gelassenheit“ gekennzeichnet ist.
Irrtümer und Einstellung
Wir müssen während unserer Lernphasen gerade so viele Fehler machen, dass das Gehirn in den „Fehlerkorrekturmodus“ versetzt wird. Und seltsamerweise spielt auch unsere Einstellung zu diesen Fehlern eine wichtige Rolle. Wenn wir sie positiv betrachten – z. B. „Super! Ich lerne gerade!“ –, macht das den entscheidenden Unterschied aus.
Der „Gap-Effekt“
Wenn man während des Lernens immer wieder zufällige 10-Sekunden-Pausen einlegt, in denen man einfach nichts tut, gibt das dem Gehirn gerade genug Zeit, das gleiche Muster noch einmal abzuspielen – allerdings zehnmal schneller! Das sind eine Menge zusätzlicher virtueller Wiederholungen.
Schlaf und tägliche Anstrengung
Apropos Wiederholungen … Der Schlaf schließt den Lernkreislauf – während des Tiefschlafs spielen wir den Schlag in Gedanken noch einmal durch – und genau dann findet die eigentliche Umstrukturierung der neuronalen Schaltkreise statt. Deshalb findet der Kurs täglich statt. Das sind 21 „geschlossene Kreisläufe“ innerhalb von drei Wochen, im Vergleich zu nur drei geschlossenen Kreisläufen bei denjenigen, die nur einmal pro Woche trainieren!

Wenn man nur einmal pro Woche übt, lässt der Lernerfolg bis zum nächsten Spiel deutlich nach. Wie die obige Grafik zeigt, beschleunigt tägliches Üben den entscheidenden Teil der Kompetenzentwicklung erheblich.
Unser Kurs basiert auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen, über die Sie gerade gelesen haben, und wir sind fest davon überzeugt, dass er Ihnen dabei helfen wird, Ihren Schwung auf das nächste Niveau zu heben!